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FTTH Ausbau in Gravenbruch

Projektbeschreibung

Vom Hauptverteiler der Telekom wurden vorhandene Backbonekabel genutzt, um sogenannte NVTs (passiver Glasfaser-Kabelverzweiger) anzuschließen. Jeder NVT versorgt ein Cluster mit bis zu 65 Adressen. In diesen NVTs werden die Leitungen passiv über Splitter von 1:8 bis 1:32 auf die einzelnen Adressen aufgeteilt. Gebäude mit bis zu 8 Wohneinheiten werden mit 4 Fasern versorgt, größere mit 12. Im Gebäude wird der Anschluss durch die Deutsche Telekom realisiert. Wenn erforderlich werden hier nochmals Splitter eingebaut. Der Ausbau erfolgt nach einem Businessplan und ist deshalb nicht flächendeckend.

Auftraggeber:

Deutsche Telekom AG

Projektumfang

Angebundene Adressen:

441 (Haushalte ca. 1500)

Geographischer Betriebsumfang:

Gravenbruch (2,4 km²)

Städte und Gemeinden:

-

Einwohner:

ca. 5.500 (Stand 31.12.2010)

Haushalte:

ca. 2.500

Firmen und Gewerbetreibende:

-

Schulen:

-

Kindergärten:

-

Realisierungszeitraum:

2011-2012

Inbetriebnahme:

2012

Auftragswert:

1,2 Mio. €

Verwendete Techniken

Eckdaten:

GPON FTTH mit Splittern

Spezifikation der Leerrohre:

gabocom speedpipe-Rohrverband erdverlegbar
SRV g 22x7+1x12

Spezifikation der Glasfaserkabel:

A-D2Y 1x12 E9/125; A-D2Y 1x4 E9/125

Realisierte Bandbreiten

Privatkunden:

bis zu 100Mb/s

Gewerbekunden:

bis zu 100Mb/s